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<pre>Die Wettfreunde gehen davon aus, dass das auch vorerst so bleiben wird.  <p> Den selbsternannten Aufstiegsanwärter St. Pauli hatte der SSV über weite Strecken derart deutlich dominiert, dass das letztlich ausgehandelte 1:1 tatsächlich ziemlich dünn erschien.  <p>  Gegen Sandhausen ließen die Heidenheimer — abgesehen vom Sandhausener Führungstreffer — so gut wie gar nichts zu. Schon gar nicht in der zweiten Halbzeit, als der FCH dem SVS gefällig den Ball überließ. <p> Im Hinspiel setzte der Armenier die Hamburger Demütigung mit einem lupenreinen Hattrick noch vor dem Halbzeitpfiff in Gang. <p>  Doch dann folgten vier Siege am Stück (mit insgesamt 10 geschossenen Toren), die den HSV auf die Spitzenposition der Bundesliga brachten.  </pre>


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<pre>Mit zwei Siegen, vier Unentschieden und fünf Niederlagen gehört der MSV zu den schlechtesten Auswärtsteams der laufenden Saison und kommt in den ersten elf auf des Gegners Plätzen ausgetragenen Partien gerade einmal auf elf Treffer.  <p> Bei 23 kassierten Toren verfügen die Sachsen zudem über eine der löchrigsten Auswärtsdefensiven der Liga.  <p>  Die beiden Stürmer erzielten zusammen 16 Tore und legten zudem 10 Treffer vor. Gegen den FC Ingolstadt fallen jedoch beide aufgrund einer Gelb-Sperre aus. <p> Entsprechend ausgeprägt dürfte deshalb nun der Wille sein, es beim erneuten Aufeinandertreffen das entscheidende Quäntchen besser zu machen. Weil das Glück in solchen Partien aber allzu oft mit den Großen ist, müssen wir den Gastgebern abermals eine unglückliche Niederlage prognostizieren. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Hamburger SV – Union Berlin âž” Bundesliga, Montag, 26.11.2018 um 20:30 Uhr  </pre> 


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<pre> Immerhin konnte der Kiez-Club vier der letzten sechs direkten Duelle für sich entscheiden und kann aus der jüngeren Vergangenheit Hoffnung schöpfen. Die Hinrunden-Partie am Spieltag entschied allerdings die Eintracht mit 2:0 für sich.  <p> Dabei dürfte Kocak vor allem die völlig aus den Fugen geratene Balance zwischen Offensive und Defensive Kopfzerbrechen bereiten.  <p>  Der Jubel der Dresdner über den ersten Saisonsieg am vergangenen Samstag war riesengroß. Kein Wunder: schließlich setzten sich die Kicker aus der sächsischen Landeshauptstadt in der Runde im DFB-Pokal ausgerechnet gegen den ungeliebten Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig in einem echten Krimi mit 7:6 im Elfmeterschießen durch. <p>  Matchwinner war Stürmer Daniel Keita-Ruel, der in der Sommerpause von Fortuna Köln gekommen war. <p>  Damit haben sie sich vorerst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Die Grundlage der aktuellen Erfolgsserie der zweitbesten Rückrundenmannschaft (18 Punkte in neun Spielen) ist die stabile Abwehr. In den bislang neun Rückrunden-Partien kassierten die fürther nur einmal – beim 1:2 beim TSV 1860 München – mehr als ein Gegentor.  </pre>


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<pre> Ansonsten punkteten die sonst so heimstarken Erzgebirgler auf dem heimischen Rasen nur noch beim 1:1 gegen das ebenfalls abstiegsbedrohte Arminia Bielefeld und kassierten bereits fünf Niederlagen.  <p> Die Nürnberger haben seit der Winterpause mit einer handfesten Ergebniskrise zu kämpfen. In den ersten fünf Partien der Rückrunde konnte das Team von Alois Schwartz lediglich vier Punkte ergattern und verlor die beiden letzten Partien gegen 1860 München und den VfL Bochum zu Null.   <p> Schließlich hatten nicht wenige Experten vor der Saison vorhergesagt, dass sowohl die Dresdner als auch die aktuell etwas schwächelnden Sandhäuser bis zum Schluss gegen den Abstieg kämpfen würden. <p>  „Nach dem 1:2 hatten wir in unserem Spiel zu wenig Tempo und Tiefe, aber der Punkt war bei 80 Prozent Ballbesitz trotzdem mehr als verdient“, so der Trainer der Schleswig-Holsteiner nach der Partie.  <p> Unter dem neuen Trainer Uwe Neuhaus, der seinen Vorgänger Jeff Saibene beerbte, gelangen dem DSC nun schon vier volle Erfolge seit dem Trainerwechsel vor fünf Spieltagen.  </pre>


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<pre> Als ausgemachte Auswärtsmacht haben sich die 98er bis hierhin allerdings noch nicht in Stellung bringen können. Die bisher einzige Saisonniederlage kassierten die Darmstädter in St. Pauli und präsentierten sich dabei vor allem spielerisch eher bieder.  <p> Die Wettanbieter gehen davon aus, dass sich der HSV für die böse Heimklatsche in fürth rehabilitieren wird. Die Rothosen reisen als Favorit zur Spielvereinigung, auch wenn es im Direktvergleich nur für einen Auswärtssieg in fürth (vor vier Jahren in der Bundesliga, Anm.) gereicht hat.  <p>  für Dynamo Dresden hingegen geht es nach der 1:2-Niederlage gegen Hannover darum, sich neu zu positionieren. Bei sieben Punkten Rückstand auf die Aufstiegsplätze gehört Dynamo nicht mehr zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten und könnte bei einem neuerlichen Rückschlag sogar ins Tabellenmittelfeld abrutschen. <p>  Allerdings könnte die Stimmung in den beiden Teams derzeit kaum unterschiedlicher sein. Während die Braunschweiger mit zwei Siegen überraschend stark in die Saison starteten, haben die sieglosen Nürnberger als einer der Aufstiegskandidaten nach zwei Partien gerade einmal zwei magere Zähler auf dem Konto.  <p> Wenn ein Aufstiegsaspirant gegen einen Abstiegskandidaten spielt, sind die Rollen klar verteilt. Während Aue vor heimischer Kulisse wohl auf Konter setzten wird, verfügt Hannover in der aktuellen Form fraglos über das Potenzial, um die Auswärtspartie zu dominieren.  </pre>


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